Pilikuththuwa Raja Maha Vihara, Buddhistischer Tempel im Bezirk Gampaha, Sri Lanka.
Der Pilikuththuwa Raja Maha Vihara ist ein Tempelkomplex mit zahlreichen in Felsen gehauenen Höhlen, von denen die meisten als buddhistisches Heiligtum gedient haben. Der Ort umfasst auch einen Schrein mit historischen Malereien und bemerkenswerten architektonischen Elementen.
Der Ort war ab dem 2. Jahrhundert v. Chr. von buddhistischen Mönchen bewohnt, die die Höhlen in die Felsformationen gruben. Später hinterließen Kolonialisten ihre eigenen Spuren, darunter eine Holzbrücke aus der Niederländischen Zeit.
Der Schrein zeigt Malereien aus den Jataka-Geschichten und präsentiert portugiesische Soldatenfiguren am Eingang statt traditioneller Schutzstatuen. Diese ungewöhnliche Mischung spiegelt die vielfältige Geschichte des Ortes wider.
Der Tempelkomplex erstreckt sich über ein großes Gebiet mit mehreren Höhlen, daher ist es sinnvoll, Zeit für die Erkundung einzuplanen. Das Gelände kann rutschig sein, besonders nach Regen, daher sollten festes Schuhwerk und Vorsicht empfohlen werden.
Das Gelände enthält ein unterirdisches Wasserkanalsystem unter dem Tempel, das Wasser von einer felsigen Quelle zu einem steinernen Becken führt. Dieses clever angelegte System zeigt, wie die früheren Bewohner Wassermanagement mit minimalem Aufwand bewältigt haben.
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