Kloster Hîncu, Orthodoxes Kloster in Bursuc, Moldawien
Hâncu ist ein Kloster in der moldawischen Gemeinde Bursuc, das zwei steinerne Kirchen beherbergt: eine Sommerkirche aus 1835 und eine Winterkirche aus 1841. Die beiden Gebäude zeigen unterschiedliche architektonische Merkmale und dienen verschiedenen Zwecken je nach Jahreszeit.
Das Kloster wurde 1678 von dem Adeligen Mihalcea Hancu gegründet und begann als Frauengemeinschaft. Nach Überfällen durch Tataren wandelte es sich später in ein Männerkloster um.
Das Kloster ist ein Ort, wo Nonnen täglich ihre Gebete sprechen und die orthodoxe Tradition lebendig halten. Die Besucher erleben hier eine ruhige Gemeinschaft, die ihre religiösen Bräuche durch Gesang und Ritual weitergibt.
Das Kloster liegt etwa 54 Kilometer südlich von Chisinau und kann mit dem Auto erreicht werden. Pilger und Besucher finden dort Unterkunftsmöglichkeiten vor, und das Gelände hat einen Gästetrakt für Rückzugstage.
Das Gelände ist von mehreren natürlichen Quellen geprägt, von denen eine einen hohen Mineralstoffgehalt hat und als wohltuend für die Gesundheit gilt. Diese Quellen sind ein natürliches Merkmal, das seit Jahrhunderten die Pilger anzieht.
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