Chöwsgöl, Verwaltungsprovinz im Norden der Mongolei.
Khövsgöl ist eine Provinz in der Nordmongolei mit Bergen, Wäldern und dem größten Süßwassersee des Landes. Die Region erstreckt sich über ein großes Gebiet mit verschiedenen Landschaften, die von dichtem Wald bis zu offenen Ebenen reichen.
Die Provinz wurde 1931 gegründet und basiert auf alten nomadischen Territorien, die Handelsrouten mit Nachbarregionen verbanden. Diese Geschichte prägt die Region bis heute und erklärt die Struktur der Siedlungen und Handelswege.
Die Provinz ist ein Zentrum der traditionellen Hirtenkultur, wo Familien in Jurten leben und ihre Herden über die Wiesen treiben. Besucher sehen täglich das Leben dieser Gemeinden, die ihre Lebensweise über Generationen bewahrt haben.
Besucher fliegen normalerweise von Ulaanbaatar zur Stadt Mörön oder erreichen die Provinz mit dem privaten Fahrzeug über längere Strecken. Vor Ort ist es sinnvoll, organisierte Touren zu buchen oder lokale Führer zu engagieren, um die verschiedenen Gegenden zu erkunden.
Der See enthält einen großen Anteil der weltweit verfügbaren Süßwasserreserven und ist sehr tief. Seine Größe und Tiefe machen ihn zu einem bemerkenswerten Merkmal, das Besucher oft unterschätzen.
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