Mambilla-Plateau, Gebirgskette und Hochebene im Bundesstaat Taraba, Nigeria
Das Mambilla-Plateau ist ein Bergmassiv in Nigeria, das sich über eine große Fläche erstreckt und zahlreiche Wasserfälle, grüne Täler sowie mehrere Bergketten aufweist. Die Landschaft wird von Wäldern und offenen Höhengebieten geprägt, wo sich auch Teeanbau und andere Nutzungen zeigen.
Das Plateau wurde von mehreren ethnischen Gruppen besiedelt, die sich dort niederließen und ihre Gemeinschaften aufbauten. Später verlief durch diese Region ein wichtiger Handelsweg, der die Entwicklung der Gegend stark prägte.
Die Gemeinden auf dem Plateau haben ihre Bräuche bewahrt und nutzen die Landschaft auf ihre eigene Weise. Man sieht überall Menschen, die nach traditionellen Methoden arbeiten und die Umgebung als Teil ihrer täglichen Routine nutzen.
Die beste Reisezeit liegt in den Monaten Dezember bis Januar, wenn die Bedingungen am günstigsten sind. Man sollte mit längeren Fahrtszeiten von den nächsten größeren Städten rechnen und sich auf unbefestigte Straßen einstellen.
Eine besondere Waldfläche in der Gegend beherbergt Vogelarten, die man sonst nirgendwo findet. Diese seltenen Vogelgemeinschaften nutzen die dortigen Waldbedingungen und machen den Ort für Naturbeobachter interessant.
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