Studentencomplex IBB, Studentenwohnkomplex im Ostviertel, Utrecht, Niederlande
Der Studentencomplex IBB besteht aus einem Hochhaus mit 288 Wohneinheiten und fünfzehn niedrigen Gebäuden mit etwa 1.000 zusätzlichen Studentenwohnungen. Die gesamte Anlage nimmt einen großen Bereich im Osten der Stadt ein und verbindet moderne Wohnarchitektur mit funktionalem Design.
Der Komplex wurde 1966 erbaut und diente zunächst als vorübergehende Unterkunft für Athleten bei den Europäischen Schwimmmeisterschaften. Nach den Wettkämpfen wurde die Anlage in ein Studentenwohnheim umgewandelt und prägt seitdem das Wohnangebot für Hochschüler in der Stadt.
Der Wohnbereich fördert das Zusammenleben durch gemeinsame Einrichtungen, wo kleine Gruppen von Studierenden Küche, Bad und Wohnraum teilen und täglich aufeinandertreffen.
Die Anlage liegt zwischen der Innenstadt und dem Universitätscampus De Uithof und bietet Studierenden bequemen Zugang zu beiden. Der Standort ermöglicht es Bewohnern, schnell zum Lernen, zu Vorlesungen oder zum Einkaufen und Ausgehen zu gelangen.
Ursprünglich waren Gebäude nach Geschlecht getrennt und es gab keine Einzelküchen, da alle Bewohner in der zentralen Kantine essen sollten. Dieses System erlaubte damals ein noch stärkeres Gemeinschaftserlebnis als es heute der Fall ist.
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