Villa de Bank, Kunstmuseum in Enschede, Niederlande
Villa de Bank ist ein Kunstmuseum in einem neoklassizistischen Gebaude mit Ausstellungsflachen, die zeitgenossische Kunstwerke durch wechselnde Ausstellungen das ganze Jahr uber zeigen. Das Haus beherbergt sieben verschiedene Ausstellungen jahrlich und prasentiert Installationen, Malereien und andere mediale Arbeiten.
Der Bau wurde 1881 von Herman Gijsbert Blijdenstein als private Residenz konstruiert und von Architekt H.P. Timmer entworfen. Es wandelte sich 1998 in ein offentliches Kunstmuseum um und ermoglicht seitdem der Gemeinde Zugang zu zeitgenossischer Kunst.
Das Museum zeigt regelmäßig Werke von Absolventen der AKI-Akademie und arbeitet mit internationalen Kunstinstitutionen zusammen. Diese Ausrichtung schafft eine Brücke zwischen lokalen Künstlern und der globalen Kunstszene.
Das Museum oeffnet seine Tueren von Mittwoch bis Samstag mit begrenzten Oeffnungszeiten am Nachmittag, also komme entweder frueh in der Woche oder plane mehr Zeit ein. Der Besuch funktioniert am besten als Teil eines Spaziergangs durch die kunstlebendig Stadt, da das Gebaude zentral gelegen ist.
Der niederländische König Ludwig Napoleon Bonaparte besuchte das Anwesen 1809 während seines Aufenthalts in Enschede. Der historische Besuch unterstreicht die Bedeutung des Hauses in der damaligen gesellschaftlichen und politischen Landschaft.
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