Roege Bos, Stadtpark im westlichen Groningen, Niederlande
Roege Bos ist ein Park im Westen von Groningen mit einem großen zentralen Teich, einem hölzernen Steg und vielen einheimischen Bäumen, darunter hohe Pappeln. Breite Wege führen durch das Gelände und verbinden verschiedene Bereiche, sodass man leicht zu Fuß gehen kann.
Das Gebiet wurde im Mittelalter als Polder bewirtschaftet und zeigt Spuren früher landwirtschaftlicher Aktivitäten. Nach dieser langen Nutzung wurde das Land zu einem Park umgewandelt, der heute grüne Erholung für die Stadt bietet.
Der Name des Parks stammt aus dem Niederländischen und bedeutet Wildwald. Die Menschen nutzen ihn heute als Ort zum Spazierengehen und zum Entspannen in einer natürlichen Umgebung mitten in der Stadt. Es ist ein wichtiger grüner Bereich für die Anwohner von Groningen geworden.
Der Park ist leicht zu Fuß zu durchqueren, mit gut markierten Wegen und einem Bushaltestellennetz in der Nähe für die Anreise. Es ist praktisch, einen Spaziergang mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu kombinieren, wenn man von außerhalb kommt.
Das Parkgelände wurde auf einem ehemaligen Zuckerrübenlager errichtet, wobei die nährstoffreiche Erde vom früheren Abbau das Wachstum der heutigen Vegetation fördert. Diese ungewöhnliche Herkunft zeigt, wie Industriestandorte erfolgreich in grüne Rückzugsorte verwandelt werden können.
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