Ona, Fischerdorf in der Gemeinde Ålesund, Norwegen
Ona ist eine Siedlung auf zwei Inseln in der Norwegischen See, die durch einen schmalen Kanal voneinander getrennt sind. Die Inselgruppe beherbergt ein kleines Netzwerk von Wohnhäusern, Fischereianlagen und Künstlerstudios an der rauen Küste.
Die Inseln wurden als Fischersiedlung gegründet und dienten Generationen von Fischern als Heimat für das Handwerk. Im Jahr 1867 wurde ein Leuchtturm auf dem höchsten Punkt der Inselgruppe errichtet, um Schiffe durch die gefährlichen Gewässer zu führen.
Töpfer und Künstler haben sich auf der Insel niedergelassen und nutzen ihre Studios für handwerkliche Arbeiten. Diese künstlerische Tätigkeit ergänzt die traditionelle Fischerei, die hier seit Generationen gepflegt wird.
Das Dorf ist nur per Boot erreichbar, mit regelmäßigen Fährverbindungen zu benachbarten Inseln und zum Festland. Besucher sollten die Wetter- und Tide-Bedingungen überprüfen, da sie den Bootsverkehr beeinflussen können.
Mit etwa 16 ständigen Einwohnern ist dies einer der kleinsten dauerhaft bewohnten Orte an der norwegischen Küste. Die Bewohner praktizieren traditionelle Fischerei und erhalten so eine alte Lebensweise in diesem abgelegenen Flecken.
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