Bastøy, Gefängnisinsel in Horten Municipality, Norwegen.
Bastøy ist eine Gefängnisinsel in der Gemeinde Horten und besteht aus Feldern, Wäldern und Stränden mit einer Gesamtfläche von etwa 2,6 Quadratkilometern. Etwa 115 männliche Gefangene leben dort in Holzhütten, die über die ganze Insel verteilt sind.
Die norwegische Regierung kaufte die Insel 1898 für 95.000 Kronen und errichtete zunächst ein Jugendgefängnis, das bis 1970 betrieben wurde. Nach der Schließung wurde die Insel als Gefängnis für erwachsene Gefangene umgewandelt.
The name Bastøy comes from an Old Norse word meaning "bare island", which visitors can understand when they see how open and wind-swept it feels. The place functions more like a working community than a traditional prison, with residents tending gardens and maintaining buildings throughout the day.
Das Gelände ist von drei Fährschiffen pro Woche vom Hafen Horten aus erreichbar, und einigen Besuchern ist es erlaubt, in eigenen Apartments übernachten zu dürfen. Da es auf der Insel nur begrenzte Unterkunftsmöglichkeiten gibt, sollte man die Anmeldung frühzeitig planen.
Die Insel betreibt ein ungewöhnliches Gefängnissystem ohne Zäune oder Mauern, bei dem Insassen sich frei auf dem Gelände bewegen können. Trotz dieses offenen Ansatzes liegt die Rückfallquote bei nur etwa 16 Prozent, was deutlich unter der norwegischen und internationalen Norm liegt.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 60,000 Mitwirkenden weltweit.