Ibsenkvartalet, Zeitgenössischer Bürokomplex im Zentrum von Oslo, Norwegen
Das Ibsenkvartalet ist ein Bürokomplex in Zentraloslo, bestehend aus vier Volumen, die um einen zentralen Innenhof angeordnet sind. Der Komplex verbindet Geschäftsräume, Büroflächen und öffentliche Bereiche durch durchgehende Passagen und bietet direkten Zugang zum Verkehrsnetz der Stadt.
Das Projekt wurde 1996 von den Architekten Gunnarsjaa und Kolstad fertiggestellt und erhielt kurz darauf bedeutende Auszeichnungen. Diese Preise erkannten den Beitrag des Komplexes zur norwegischen Architekturlandschaft der Zeit an.
Der Komplex ist nach Henrik Ibsen benannt und zeigt, wie moderne norwegische Architektur der 1990er Jahre sich in den städtischen Kontext einfügt. Die gelben Backsteinfassaden und die zentrale Hoffläche prägen das Erscheinungsbild des Stadtteils und schaffen einen erkennbaren Ort für Begegnungen.
Der Komplex liegt zentral und ist leicht über Oslos öffentliche Verkehrsmittel erreichbar, mit Passagen, die einen direkten Zugang zur Straße ermöglichen. Die öffentlichen Bereiche im Innenhof sind zugänglich und bieten einen angenehmen Ort zum Durchqueren oder kurzen Aufenthalt.
Die gelben Backsteine des Komplexes stammen aus traditioneller norwegischer Baukunst, während das Layout und die offenen Innenhöfe modernen urbanen Konzepten folgen. Diese Mischung aus lokalem Material und zeitgenössischem Design macht den Ort besonders lesenswert für Architekturinteressierte.
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