Nationalgalerie, Kunstmuseum in Oslo, Norwegen
Die Nationalgalerie beherbergt Norwegens größte Kunstsammlung mit Werken norwegischer und internationaler Künstler aus verschiedenen Jahrhunderten. Die Ausstellung zeigt Malereien von der Romantik bis zur Moderne und gibt einen Überblick über unterschiedliche künstlerische Richtungen und Techniken.
Die Galerie wurde 1842 durch einen Parlamentsbeschluss gegründet und war zunächst im Königlichen Palast untergebracht. 1882 erhielt sie ein eigenes Gebäude, das lange Zeit als Heimat der Sammlung diente.
Die Kunstwerke zeigen Traditionen norwegischer Künstler wie Johan Christian Dahl und Erik Werenskiold neben europäischen Meistern wie El Greco und Claude Monet. Besucher sehen an den Wänden, wie sich künstlerische Stile im Laufe der Zeit verändert haben und welche Maler für verschiedene Regionen Europas bedeutsam waren.
Das Museum liegt zentral in Oslo und ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln leicht zu erreichen. Planen Sie etwa zwei bis drei Stunden ein, um die Hauptausstellungen zu erkunden, und überprüfen Sie vorher die aktuellen Öffnungszeiten.
Das Museum zog 2022 in einen neuen Komplex im Fjordbyen-Viertel um und verließ sein historisches Gebäude von 1882. Der Architektentwurf schuf moderne Ausstellungsräume und verbindet die Sammlung mit dem urbanen Uferbereich der Stadt.
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