Bispegården, Bischofsresidenz in Gamlebyen, Norwegen
Das Bispegården steht am Platz des heiligen Halvard und zeigt die Architektur der Neogotik mit sichtbaren Spuren aus verschiedenen Epochen. Im Untergeschoss sind mittelalterliche Gewölbe aus dem ursprünglichen Dominikanerkloster erhalten geblieben.
Die erste Bischofsverlagerung an diesen Ort erfolgte 1554, als das Kloster in eine kirchliche Residenz umgewandelt wurde. Seither dient das Gebäude ununterbrochen als Sitz der Diözese.
Der Name bezieht sich auf die Funktion als Bischofssitz. Das Gebäude dient heute als Arbeitsplatz für kirchliche Verwaltung und ist in seiner alltäglichen Nutzung ein wichtiger Ort der Diözese.
Das Gebäude ist hauptsächlich für offizielle kirchliche Funktionen konzipiert und nicht regelmäßig für Besucher offen. Es empfiehlt sich, im Voraus Informationen zu eventuellen Öffnungszeiten oder Führungen einzuholen.
Drei Räume im Keller bewahren noch ihre ursprünglichen Wandmalereien aus dem 13. Jahrhundert. Einer dieser Räume wurde 1968 in eine Kapelle umgewandelt und dient seitdem als Ort der stillen Andacht.
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