Olavsklosteret Oslo, Dominikanerkloster-Ruinen in Gamlebyen, Norwegen
Das Olavsklosteret ist eine Klosterruine in Gamlebyen und zeigt die Grundmauern und Steinwände eines mittelalterlichen Dominikanerklosters. Die erhaltenen Räume geben Einblick in die räumliche Anordnung und Struktur dieser religiösen Anlage aus vergangenen Jahrhunderten.
Das Kloster wurde 1239 unter König Håkon Håkonsson gegründet und diente Dominikanermönchen als religiöse Stätte. Es wurde während der Reformationszeit aufgelöst, wodurch seine mittelalterliche Struktur verloren ging.
Die Klosterruinen integrieren sich in den Minneparken und bilden einen archäologischen Komplex mit der mittelalterlichen Religionsarchitektur neben der Hallvardskatedralen.
Die Ruinen sind über markierte Wege zugänglich, wo Informationstafeln die verschiedenen Bereiche und deren ursprüngliche Funktionen erklären. Der Ort liegt in Minneparken, einem weitläufigen Areal, das einfach zu durchqueren ist und mehrere historische Stätten verbindet.
Das Kloster wurde auf Geheiß des Heiligen Olav gegründet, eines Schutzheiligen Norwegens, was diesem Ort eine spezielle Bedeutung für die Geschichtsschreibung des Landes gab. Dieser Bezug erklärt, warum die Ruinen bis heute als bedeutsame historische Stätte bewahrt worden sind.
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