Makati, Finanzbezirk in Metro Manila, Philippinen
Makati ist eine Stadt im Zentrum von Metro Manila auf den Philippinen, in der sich Bürotürme, Wohnkomplexe und weitläufige Einkaufspassagen an breiten Straßen aneinanderreihen. Zwischen den Hochhäusern liegen kleinere Geschäftsviertel und Parks, in denen tagsüber Büroangestellte ihre Mittagspause verbringen.
Aus einem Verwaltungsbezirk aus dem 17. Jahrhundert entstand in den 1960er Jahren ein Geschäftsviertel mit Bürohochhäusern und breiten Straßen. Die Entwicklung beschleunigte sich in den folgenden Jahrzehnten durch Investitionen internationaler Unternehmen und den Ausbau neuer Stadtteile.
Der Name leitet sich von der tagalogischen Bezeichnung für einen sumpfigen Flussabschnitt ab, auf dem später Türme und Bürokomplexe entstanden. Heute ziehen Einkaufszentren und Restaurants im Greenbelt-Viertel Familien und Geschäftsleute an, die sich nach der Arbeit zum Essen treffen.
Ein Netz aus Hochbahn und Bussen verbindet die verschiedenen Viertel mit anderen Teilen der Hauptstadtregion, wobei Stoßzeiten morgens und am späten Nachmittag auftreten. Wer zu Fuß unterwegs ist, sollte beachten, dass Straßen breit und oft stark befahren sind und Fußgängerbrücken das Überqueren erleichtern.
In der Nähe des Stadtzentrums finden sich noch wenige alte Straßen mit niedrigeren Gebäuden und kleinen Läden, die an die Zeit vor den Hochhäusern erinnern. Über der ganzen Stadt hängt oft eine Schicht warmer, feuchter Luft, die bei Regen plötzlich abkühlt und Pfützen auf den Gehwegen hinterlässt.
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