Philippinen, Inselstaat in Südostasien.
Die Philippinen sind ein Inselstaat in Südostasien, der sich über mehr als 7600 Inseln zwischen dem Südchinesischen Meer und dem Pazifischen Ozean erstreckt, wobei Manila die Hauptstadt bildet. Die Landschaft umfasst tropische Regenwälder, Korallenriffe, aktive Vulkane und Reisterrassen, die sich über mehrere Klimazonen verteilen.
Spanische Kolonisatoren erreichten die Inseln im Jahr 1565 unter der Führung von Miguel López de Legazpi und blieben bis zur Revolution von 1896. Nach dem Spanisch-Amerikanischen Krieg verwalteten die Vereinigten Staaten das Gebiet bis zur Unabhängigkeit im Jahr 1946 nach der japanischen Besatzung während des Zweiten Weltkriegs.
Die verschiedenen Regionen des Landes verwenden traditionelle Werkzeuge wie Bolo-Messer bei der Reisernte und webten handgefertigte Körbe aus Bambus und Rattan für den Transport von Waren. Bei Dorffesten hört man oft Gongs und Bambusflöten, deren Klänge sich mit Gesang und rhythmischen Tänzen verbinden.
Das Land gliedert sich in drei geografische Hauptgebiete: Luzon im Norden, Visayas in der Mitte und Mindanao im Süden, die jeweils mehrere Verwaltungsregionen umfassen. Internationale Flughäfen befinden sich in Manila, Cebu und Davao mit Verbindungen zu regionalen Knotenpunkten auf kleineren Inseln.
Der Taal-Vulkan liegt auf einer Insel innerhalb eines Sees, der sich selbst auf einer größeren Insel gebildet hat und damit eine ungewöhnliche geologische Schichtung schafft. Fischerboote durchqueren den See und bringen Besucher zur inneren Vulkaninsel, wo aufsteigende Dämpfe aus dem Krater sichtbar sind.
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