Eastern Visayas, Verwaltungsregion in den zentralen Philippinen
Eastern Visayas ist eine Verwaltungsregion im zentralen Teil der Philippinen, die sich über mehrere Inseln östlich der Cebu-See erstreckt. Die Region umfasst Küstenebenen, Bergketten im Inneren der Inseln und zahlreiche kleinere Buchten entlang der pazifischen Küste.
Spanische Kolonisatoren gründeten ab dem 16. Jahrhundert Siedlungen entlang der Küsten und errichteten Kirchen aus Korallenstein. Der amerikanische General kehrte während des Zweiten Weltkriegs über die Strände dieser Region zurück und erfüllte damit sein Versprechen an die philippinische Bevölkerung.
Die indigenen Bewohner prägen bis heute ihre Feste durch Tänze und rituelle Gesänge, die Dankbarkeit für die Ernte ausdrücken. Viele Dörfer feiern Patronatsfeste mit Prozessionen, bei denen Statuen durch die Straßen getragen werden und die Gemeinden zusammenkommen.
Reisende erreichen die Inseln mit Fähren, die regelmäßig zwischen den Häfen verkehren, oder mit Flügen zum regionalen Flughafen. Die beste Reisezeit liegt zwischen Dezember und Mai, wenn der Regen seltener fällt und die Straßen gut befahrbar sind.
Einige Küstenabschnitte leuchten nachts durch Biolumineszenz im Wasser, wenn mikroskopisch kleine Organismen auf Bewegung reagieren. Fischer nutzen traditionell das Mondlicht, um in flachen Gewässern nach Fischen und Krebsen zu suchen.
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