Rosario, philippinische Stadtgemeinde in der Provinz La Union
Rosario ist eine Küstenstadt in der südlichen Spitze von La Union auf den Philippinen. Sie erstreckt sich über flache Uferland und steile Berge im Inland, mit mehreren Flüssen, die das Gebiet durchziehen und Reisfelder sowie Farmen umgeben.
Rosario begann als kleiner Ortsteil von Santo Tomas und wurde 1869 von der spanischen Verwaltung zur offiziellen Stadt erhoben, mit Agustin Isidro de Guzman als erstem Capitan Municipal. Während der philippinischen Revolution und des Zweiten Weltkriegs zeigte die Stadt Widerstandskraft, wobei Einwohner gegen spanische Kräfte und später gegen japanische Besatzung kämpften.
Der Name Rosario bezieht sich auf wilde Rosen, die einst entlang der Flüsse blühten, oder auf Hügel, die aus der Ferne wie Rosenkranzperlen aussehen. Diese Geschichten verbinden den Ort mit seiner Natur und den Traditionen der frühen Siedler, die hier ankamen und sich niederließen.
Besucher sollten wissen, dass das Wetter hier trocken im Sommer ist, während die Regenzeit von Mai bis Oktober anhält und die Landschaft grüner macht. Die Stadt hat 33 Barangays, und es ist hilfreich, die lokale Ilocano-Sprache zu verstehen, obwohl viele auch Tagalog und Englisch sprechen.
Rosario wird oft als Tor zu Ilocandia bezeichnet, weil es die südlichste Stadt von La Union ist und wichtige Straßen zu anderen Regionen führen, einschließlich der berühmten Kennon Road nach Baguio City. Diese geografische Position machte es zu einem wichtigen Durchgangspunkt für Reisende zwischen verschiedenen Teilen von Luzon.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 60,000 Mitwirkenden weltweit.