Guimaras, Inselprovinz in den westlichen Visayas, Philippinen.
Guimaras ist eine Inselprovinz im westlichen Visayas-Gebiet mit sanften Hügeln, Mangoplantagen und kleinen Fischerdörfern entlang der Küste. Das Land verteilt sich auf fünf Gemeinden, die durch gepflasterte Straßen und unbefestigte Wege miteinander verbunden sind.
Die Region war bis 1992 Teil der Provinz Iloilo, bevor sie nach einer Volksabstimmung zur eigenständigen Provinz wurde. Spanische Missionare gründeten hier im 17. Jahrhundert erste Siedlungen, die später zu den heutigen Gemeinden heranwuchsen.
Der Name der Provinz leitet sich von einem Wort der einheimischen Bewohner ab, das sich auf ihre Küstenlandschaft bezieht. Besucher sehen in den Dörfern immer noch traditionelle Webereien, in denen Stoffmuster von Generation zu Generation weitergegeben werden.
Reisende erreichen die Insel mit Pumpbooten vom Hafen in Iloilo City aus, wobei die Überfahrt etwa 15 Minuten dauert. Kleine Dreiradtaxis und Jeepneys fahren zwischen den Gemeinden hin und her, wobei Fahrten im Voraus vereinbart werden sollten.
Die hiesigen Mangobäume gelten als die süßesten der Welt und wurden ins Guinness-Buch der Rekorde aufgenommen. Fischer vor der Küste verwenden noch heute traditionelle Bambusfallen, die sie morgens vom Ufer aus einsammeln.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 60,000 Mitwirkenden weltweit.