Polillo, Gemeinde in der philippinischen Provinz Quezon
Polillo ist eine kleine Gemeinde in der Provinz Quezon auf Luzon, die nahe der offenen See liegt und aus etwa zwanzig Barangays besteht. Die Landschaft ist größtenteils flach und küstennah, mit sanften Hügeln, Sandstränden und Buchten, die die Insel umgeben.
Die Gemeinde wurde während der Kolonialzeit der Spanier geprägt, was bis heute in Namen und Traditionen nachwirkt. Seit dieser Zeit hat sie sich entwickelt und behielt dabei ihre einfache, an das Meer gebundene Lebensweise bei, die über Generationen weitergegeben wurde.
Der Name Polillo stammt aus der Zeit, als Spanien die Region prägte, und spiegelt die historischen Verbindungen der Insel wider. Die alltäglichen Aktivitäten drehen sich um das Meer und die Fischerei, wobei Boote und Netze in der Gemeinde überall sichtbar sind.
Der Ort ist hauptsächlich per Boot und einfache Straßen erreichbar, wobei der Hafen der wichtigste Ankunftspunkt ist. Die beste Zeit zum Erkunden ist morgens, wenn das Licht gut ist und die tägliche Aktivität der Fischer beginnt.
Die Gemeinde besteht aus ungefähr zwanzig Barangays, von denen jedes nur wenige hundert Menschen zählt und eine Art enge Nachbarschaftsgemeinschaft bildet. Diese fragmentierte Struktur führt dazu, dass jede Siedlung ihren eigenen Charakter hat und Besucher verschiedene lokale Leben in einer kleinen Fläche entdecken können.
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