Boracay, Tropeninsel in Western Visayas, Philippinen
Boracay ist eine tropische Insel vor der Westküste von Panay im westlichen Visayas-Archipel der Philippinen. Die Insel erstreckt sich über etwa 10 Kilometer Länge und liegt zwischen dem Sibuyan-Meer im Norden und der Sulu-See im Süden.
Die Ati-Bevölkerung lebte jahrhundertelang auf der Insel, bevor spanische Siedler und später westliche Reisende ankamen. In den späten 1970er Jahren brachten internationale Reisepublikationen Rucksacktouristen hierher, was den Beginn der touristischen Entwicklung markierte.
Lokale Familien betreiben kleine Restaurants und Unterkünfte entlang der Küste, wobei sie traditionelle philippinische Gastfreundschaft mit modernem Tourismus verbinden. Fischer fahren noch immer bei Sonnenaufgang hinaus und verkaufen ihren Fang direkt am Strand an Besucher und Einheimische.
Die meisten Besucher reisen über Caticlan oder Kalibo an und nehmen dann eine kurze Bootsfahrt zur Insel. Die beste Reisezeit liegt zwischen November und Mai, wenn weniger Regen fällt und das Meer ruhiger ist.
Große Teile der Insel haben keinen Autoverkehr, und die meisten Wege verlaufen zu Fuß oder mit kleinen dreirädrigen Motorrädern. Nachts leuchten winzige biolumineszente Organismen im flachen Wasser nahe dem Ufer auf, wenn man hindurchwatet.
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