Surigao City, Provinzhauptstadt in Mindanao, Philippinen.
Surigao City ist eine Provinzhauptstadt im Nordosten von Mindanao, wo drei Gewässer aufeinandertreffen und eine natürliche Kreuzung bilden. Die Stadt erstreckt sich entlang der Küste mit Wohnvierteln, die sich von der Uferpromenade bis zu den bewaldeten Hügeln im Landesinneren ausbreiten.
Spanische Missionare gründeten hier 1655 eine Siedlung und verwandelten ein Fischerdorf in einen Verwaltungssitz. Die Erhebung zur Stadt erfolgte im 20. Jahrhundert, als die Bergbauindustrie Arbeiter aus den umliegenden Provinzen anzog.
Der Name der Stadt stammt von einem Visayan-Wort, das „Wasserströme
Die meisten Reisenden nutzen diese Stadt als Durchgangspunkt zu den Inseln und verbringen hier eine Nacht, bevor sie mit der Fähre weiterfahren. Wechselstuben und kleine Hotels liegen in der Nähe des Hafengebiets, wo Taxis und Motorräder auf Fahrgäste warten.
Die Lage am Zusammenfluss dreier Meere schafft ungewöhnlich starke Gezeitenströmungen, die das Ein- und Ausfahren von Booten zu bestimmten Tageszeiten erschweren. Fischer kennen die wechselnden Gezeiten auswendig und passen ihre Abfahrtszeiten entsprechend an, um sicher durch die Gewässer zu navigieren.
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