Romblon, Verwaltungsprovinz in der Mimaropa-Region, Philippinen
Romblon ist eine Provinz bestehend aus mehreren Inseln in der Sibuyan-See, wobei Tablas, Sibuyan und Romblon die Hauptgebiete darstellen. Das Gebiet erstreckt sich über verschiedene Inseln mit unterschiedlichen Landschaften, von flachen Küstengebieten bis zu bergigen Regionen im Landesinneren.
Spanische Kolonisatoren kamen 1569 nach Romblon und errichteten Befestigungen wie das Fort San Andres. Die Überreste dieser Festung sind heute noch sichtbar und zeigen die lange Präsenz der spanischen Verwaltung in der Region.
Die Bewohner sprechen drei verschiedene Sprachen und praktizieren unterschiedliche Traditionen, was dem Leben auf den Inseln eine besondere Vielfalt verleiht. Wenn man durch die Dörfer geht, hört man diese unterschiedlichen Klänge und sieht lokale Feste, die jede Gemeinschaft auf ihre eigene Weise feiert.
Zwischen den Inseln verkehren regelmäßig Fährschiffe vom Hafen Romblon, die die Verbindung zwischen den einzelnen Landmassen ermöglichen. Vor Ort nutzen Besucher am besten Motorräder für die Fortbewegung, die man in den größeren Orten mieten kann.
Die Provinz beherbergt ausgedehnte Marmorbrüche, die hochwertige Steine fördern, welche die Wirtschaft der Region stark prägen. Der Marmorabbau ist eine prägende Aktivität, die man an verschiedenen Orten auf den Inseln sehen kann und die das Landschaftsbild deutlich beeinflusst.
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