Pili, Verwaltungszentrum in Camarines Sur, Philippinen.
Pili ist eine Gemeinde in der Provinz Camarines Sur, die sich über ein großes Gebiet mit 26 Barangays erstreckt. Die Stadt dient als Verwaltungszentrum und beherbergt verschiedene öffentliche Einrichtungen sowie die Central Bicol State University of Agriculture.
Spanische Missionare gründeten die erste Siedlung Ende des 18. Jahrhunderts und ließen sich in diesem Gebiet nieder. Die lokale Bevölkerung widmete sich lange Zeit landwirtschaftlichen Aktivitäten, die bis heute das Wirtschaftsleben prägen.
Das jährliche Fest Cimarrones im Oktober zeigt lokale Traditionen durch Wettbewerbe und Aufführungen, die das Erbe der Region widerspiegeln. Menschen aus der ganzen Provinz kommen zusammen, um diese Feierlichkeiten zu erleben und ihre Verbundenheit zur Geschichte zu zeigen.
Die Stadt ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln wie Jeepneys und Bussen leicht erreichbar, die regelmäßig in alle Barangays fahren. Besucher finden hier verschiedene Dienstleistungen und Einrichtungen, die typisch für ein Verwaltungszentrum sind.
Die Stadt wurde 1955 zur Provinzhauptstadt ernannt, obwohl Naga City größer und näher am Meer liegt. Diese Wahl fiel, weil Naga häufiger von Überschwemmungen heimgesucht wird und Pili an einem höher gelegenen, besseren Ort stand.
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