Mount Guiwan, Berggipfel in Alfonso Castañeda, Nueva Vizcaya, Philippinen.
Mount Guiwan ist ein Gipfel der Sierra-Madre-Gebirgskette auf der Insel Luzon auf den Philippinen, der auf einer Höhe von etwa 1.915 Metern liegt. Die Hänge sind von dichten Wäldern bedeckt, durch die zahlreiche Bäche fließen, und die Vegetation verändert sich mit zunehmender Höhe in verschiedene Waldzonen.
Der Gipfel wurde erstmals 2012 von der Nueva Vizcaya Mountaineering Society dokumentiert und kartiert. Diese Expedition bildete den Ausgangspunkt für die systematische Erforschung des Geländes und der Ökologie des Berges.
Lokale Gemeinschaften nutzen traditionelle Pfade durch die Hänge des Berges, die seit Generationen bekannt sind. Wer den Berg begeht, kann diese alten Routen noch heute erkennen, da sie sich deutlich von der übrigen Landschaft abheben.
Die Besteigung beginnt in Alfonso Castaneda und folgt dem Zamora-Pfad durch Abschnitte mit moosbedecktem Wald. Der Aufstieg dauert in der Regel drei Tage, und man sollte sich auf wechselhaftes Wetter in größeren Höhen und auf nasse Abschnitte vorbereiten.
Unter dem Berg verläuft ein Tunnel, der Wasser vom Fluss Casecnan zum Pantabangan-Staudamm leitet. In der Nähe des Gipfels befindet sich außerdem ein Wasserfallsystem von rund einem Kilometer Länge, das die Stille der Wälder unterbricht.
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