Uch, Religiöse Stadt in Punjab, Pakistan
Uch ist eine Stadt an der historischen Stelle, wo die Flüsse Indus und Chenab zusammenfließen und wo sich viele religiöse Bauwerke befinden. Die Moscheen, Gräber und Heiligenschreine verteilen sich über das Stadtgebiet und prägen das Aussehen des Ortes.
Die Stadt wurde vor etwa 2.300 Jahren gegründet, als Alexander der Große eine Siedlung an der Indusroute etablierte. Später entwickelte sie sich zu einem wichtigen religiösen Zentrum, als Sufi-Meister zwischen dem 12. und 15. Jahrhundert dort ihre Heiligtümer errichteten.
Die Heiligtümer sind Orte der Andacht und zeigen die tiefe Verehrung für Sufi-Mystiker, die über Jahrhunderte hierher kamen. Besucher können sehen, wie die blauen und weißen Fliesenmuster die spirituelle Bedeutung dieser Stätten widerspiegeln.
Die Stadt ist von mehreren Flughäfen aus erreichbar, wobei die nächstgelegenen Optionen in den Nachbarregionen liegen. Die beste Zeit zum Besuchen ist während der kühleren Monate, da die Hitze in anderen Jahreszeiten erheblich sein kann.
Das Grab der Bibi Jawindi fällt durch seine achteckige Form und die komplizierten Fliesenverzierungen auf und ist das am besten erhaltene Bauwerk des Ortes. Die geometrischen Muster in Ton sind so detailliert, dass man beim Betrachten fast Zeit verliert.
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