Swinemünde, Hafenstadt in Westpommern, Polen
Świnoujście ist eine Hafenstadt in der Woiwodschaft Westpommern in Polen, die sich über mehrere Inseln an der Mündung der Swine in die Ostsee erstreckt. Die einzelnen Stadtteile liegen auf Usedom und Wolin, verbunden durch Fährlinien und Brücken, mit breiten Sandstränden entlang der Küstenlinie.
Der Ort entstand 1765 als Fischersiedlung an der Flussmündung und wuchs schnell zu einem wichtigen Handelshafen. Im 19. Jahrhundert wurde er zu einer bedeutenden Militär- und Marinebasis ausgebaut.
Der Name leitet sich vom slawischen Wort für Schweine ab, das sich auf die Insellage und frühere Siedlungen bezieht. Heute nutzen Einheimische die breiten Strandpromenaden für Spaziergänge und besuchen regelmäßig die Kuranlagen entlang der Küste.
Die Fährverbindungen zwischen den Inseln fahren das ganze Jahr über regelmäßig und ermöglichen den Zugang zu allen Stadtteilen. Für Strandbesuche empfiehlt sich die warme Jahreszeit, während die Kuranlagen auch im Winter geöffnet bleiben.
Ein Leuchtturm aus Backstein ragt 68 Meter (223 Fuß) in die Höhe und dient weiterhin der Navigation auf dem Baltischen Meer. Er markiert die Einfahrt zum Hafen und ist vom Strand aus weithin sichtbar.
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