Żnin, Verwaltungszentrum in der Woiwodschaft Kujawien-Pommern, Polen.
Żnin liegt zwischen zwei verbundenen Seen in der Kuyavisch-Pommernschen Woiwodschaft. Der Fluss Gąsawka fließt durch die Stadtmitte, wo ein Backsteinturm aus dem 15. Jahrhundert hervorragt.
Żnin wurde erstmals 1136 in einem päpstlichen Schreiben von Papst Innozenz II. erwähnt, der Erzbischof Jakob die Kontrolle über Dörfer in der Region Pałuki übertrug. Diese frühe Erwähnung kennzeichnet den Ursprung der städtischen Siedlung.
Das Archäologische Museum zeigt Funde aus der Region, während das Museum der Schmalspurbahn historische Eisenbahntechnik präsentiert. Diese beiden Häuser erzählen von der Vergangenheit durch ihre Sammlungen.
Das Busfahren von Bydgoszcz aus ist die praktischste Anreisemöglichkeit, wobei die Entfernung etwa 36 Kilometer beträgt. Die Stadt lässt sich bei einem Tagesausflug erkunden, da alle wichtigen Orte fußläufig erreichbar sind.
Ein funktionierendes Schmalspurbahnnetz verbindet Żnin mit dem nahegelegenen Biskupin und bietet während der Touristensaison regelmäßige Fahrten an. Dieses erhaltene Verkehrssystem ermöglicht es Besuchern, die Region auf historische Weise zu erkunden.
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