Żoliborz, Nördlicher Bezirk in Warschau, Polen
Żoliborz ist ein Stadtteil im Norden Warschaus, der sich über eine relativ kleine Fläche erstreckt und viel Grünfläche bietet. Das Viertel ist überwiegend von Wohnvierteln geprägt, die ein ruhiges Wohnumfeld schaffen.
Der Name stammt vom französischen Ausdruck Joli Bord ab, was "Schöne Ufer" bedeutet und von Priestermönchen im 18. Jahrhundert gegeben wurde. Die Gegend entwickelte sich später zu einem Wohngebiet mit einer starken Präsenz von Fachleuten aus verschiedenen Bereichen.
Die verschiedenen Viertel des Viertels tragen Namen, die an Berufsgruppen erinnern und spiegeln die intellektuelle Vergangenheit wider. Diese Benennungen zeigen, wie die Gegend im Laufe der Zeit Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen anzog.
Der Stadtteil ist durch die U-Bahn-Linie 1 an der Station Platz der Verfassung sowie durch Straßenbahn- und Buslinien mit dem Zentrum verbunden. Die Gegend ist am besten zu Fuß oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erkunden, die regelmäßig fahren.
Die Kirche St. Stanislaus Kostka beherbergt ein Grab, das sich durch die Anzahl der Pilger auszeichnet, die es besuchen. Der Ort zieht Menschen aus verschiedenen Ländern an und ist für viele ein wichtiger Bestimmungsort.
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