Imielin, Stadt in Polen
Imielin ist eine kleine Stadt in der Gemeinde Bieruń-Lędziny im südlichen Polen. Der Ort hat etwa 9.000 Einwohner und besteht hauptsächlich aus Wohnhäusern statt hoher Wohnblöcke, umgeben von grünen Landschaften und ruhigen Straßen.
Der Ort wurde erstmals 1386 urkundlich erwähnt, als ein Fürst Land an Bewohner vergab, und kam später unter die Herrschaft des Bischofs von Krakau. Im 19. Jahrhundert wuchs die Siedlung durch die Nähe zu Minen und Fabriken, wurde aber während des Zweiten Weltkriegs von Deutschland besetzt und litt unter schweren Verlusten.
Der Ort liegt etwa 20 Kilometer südöstlich von Katowice und ist über Straßen und öffentliche Verkehrsmittel leicht erreichbar. Das Erkunden zu Fuß ist die beste Möglichkeit, um die ruhigen Straßen und lokalen Ecken kennenzulernen.
Der Name stammt möglicherweise vom Wort für Mistel, eine Pflanze, die in den lokalen Wäldern wächst, oder von einem alten Wort für Frost. Dieser Ursprung spiegelt die historisch waldreiche Umgebung wider, die das Leben der frühen Bewohner geprägt hat.
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