Głubczyce, Gemeinde in der Woiwodschaft Oppeln, Polen
Głubczyce ist ein Ort in der Woiwodschaft Opole nahe der tschechischen Grenze, mit einem zentralen Marktplatz und umgebenden Agrarflächen. Das Gemeindegebiet verbindet städtische und ländliche Strukturen miteinander.
Der Ort entstand 1107 unter dem Namen Glubcici und erhielt 1270 unter König Ottokar II. von Böhmen die Stadtrechte. Nach 1945 siedelten sich polnische Bewohner an und prägten die demografische Zusammensetzung neu.
Das Dorf ist Teil der Cittaslow-Bewegung, welche die Erhaltung traditioneller Straßenbilder und lokaler Handwerkstechniken fördert.
Der Ort verfügt über Verwaltungsbüros, Schulen und Verbindungen zu Nachbarorten wie Kietrz und Baborów. Wer die Region erkunden möchte, findet gute Verkehrsmöglichkeiten in die umliegenden Gemeinden.
Das Dorf war früher unter dem deutschen Namen Leobschütz bekannt und trägt die Spuren mehrerer Kulturkreise in seinen Strukturen. Die Grenznähe zur Tschechien hat den Charakter des Ortes lange geprägt.
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