Wałcz, Verwaltungszentrum in der Woiwodschaft Westpommern, Polen
Wałcz ist ein Verwaltungszentrum in der Woiwodschaft Westpommern, das sich zwischen zwei Seen erstreckt. Die Bebauung verteilt sich um beide Gewässer, wobei Wohngebiete, Grünflächen und Felder ineinander übergehen.
Die Ansiedlung erhielt 1303 Stadtrechte und blieb bis 1945 unter deutscher Verwaltung. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde sie in das Nachkriegspolen eingegliedert.
Der Name stammt von slawischen Wurzeln und bezieht sich auf Verteidigungsstrukturen, die einst die Landschaft prägten. Die beiden Seen ziehen heute Kajakfahrer und Angler an, die auf dem Wasser ihre Freizeit verbringen.
Das Gebiet umfasst Trainingsanlagen für Leichtathletik und Wassersport, die sich auf verschiedene Standorte verteilen. Die Seen eignen sich für Kajak- und Rudertouren in ruhigeren Abschnitten.
Das Stadtgebiet besteht zu 41 Prozent aus landwirtschaftlichen Flächen und zu 17 Prozent aus Wald, sodass offene Felder und Baumgruppen die Umgebung prägen. Diese Verteilung macht Spaziergänge vom Stadtzentrum in die Natur zu kurzen Unternehmungen.
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