Rudolf-Modrzejewski-Brücke, Stahl-Eisenbahn- und Straßenbrücke im Stadtteil Fordon, Bydgoszcz, Polen.
Most fordoński to stalowa konstrukcja przęśłowa o długości 1001 metrów, która przechodzi przez Wisłę i obsługuje ruch zarówno samochodowy, jak i kolejowy. Wznosi się na czternastu przęsłach, łącząc Bydgoszcz z Toruniem w ramach głównego korytarza transportowego.
Die Brücke wurde 1891 vom Deutschen Reich als strategische Verbindung zwischen Deutschland und Ostpreußen in Auftrag gegeben und im November 1893 fertiggestellt. Die Konstruktion war damals eine technische Lösung zur Verbesserung der Eisenbahn- und Straßenverbindungen in der Region.
Die Brücke erhielt 2008 ihren Namen nach Rudolf Modrzejewski, einem Ingenieur, der 50 Brücken in Nordamerika konstruierte.
Die Brücke ermöglicht Durchfahrten täglich für Autos, Lastwagen und Züge und ist von beiden Ufern aus zugänglich. Fußgänger können sie ebenfalls überqueren, aber der Fokus liegt auf dem Durchgangsverkehr auf dieser wichtigen Route.
Bei seiner Fertigstellung war sie die längste Brücke im Deutschen Reich und nutzte als erste Struktur die Schmelzstahlbauweise. Dieses innovative Verfahren machte sie zu einem bemerkenswerten Beispiel früher Stahlbaukonstruktion in Europa.
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