Kirche zum heiligen Kreuz, Barockkirche in Gliwice, Polen
Die Exaltation der Heiligen Kreuzes Kirche ist ein Barockbau mit weißen Außenmauern und steinernen Verzierungen, die von einem angrenzenden Klostergebäude mit vier Flügeln und Innenhof ergänzt werden. Der Komplex bildet ein zusammenhängendes religiöses Ensemble mit klar erkennbaren barocken Merkmalen.
Reformaten-Mönche errichteten die ursprüngliche Struktur 1623, die später als Kloster unter ihrer Leitung fortbestand. Nach 1921 übernahmen Redemptoristen das Gebäude und führten bedeutsame Umbauten durch.
Die Kirche ist seit 2015 ein Wallfahrtsort für die Verehrung Mariens und beherbergt ein Gnadenbild der Muttergottes. Besucher kommen hierher, um vor diesem Heiligtum zu beten und an den religiösen Traditionen teilzuhaben.
Der Komplex liegt an der Straße Daszyńskiego 2 und ist für Besucher zugänglich, wobei regelmäßig religiöse Gottesdienste stattfinden. Es empfiehlt sich, die Öffnungszeiten vorab zu überprüfen und Rücksicht auf die laufenden Andachten zu nehmen.
König Jan III. Sobieski hielt sich 1683 auf seiner Reise nach Wien im Kloster auf und verband damit das Gebäude mit der polnischen Königsgeschichte. Dies machte den Ort zu einem historisch bedeutsamen Punkt in der Biografie eines wichtigen Herrschers.
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