Dąbrówka Mała, Wohnbezirk im Nordosten von Katowice, Polen.
Dąbrówka Mała ist ein Wohngebiet im Nordosten von Katowice, das sich an der Grenze zu mehreren Nachbargemeinden erstreckt. Das Viertel mischt Wohnblöcke mit Einfamilienhäusern und bietet eine typische Siedlungsstruktur dieser Region.
Das Gebiet stammt aus einem Dorf aus dem 15. Jahrhundert, das 1667 von Jakub Czarnkowski erworben wurde und unter dem Namen Dąbrówka-Celary bekannt war. Während des Zweiten Weltkriegs fanden hier 1940 tragische Ereignisse statt, als deutsche Kräfte Zwangsarbeiterlager errichteten.
Die neobarocke Sankt-Antonius-Kirche steht als zentrales religiöses Monument im Bezirk, neben zwei öffentlichen Parks und einem Gedenkplatz.
Das Viertel ist durch mehrere Buslinien mit den umliegenden Bereichen verbunden und wird von einer Schnellstraße durchquert. Besucher sollten sich mit den lokalen Verbindungen vertraut machen, um sich leicht in der Gegend fortzubewegen.
Der Name des Viertels geht auf ein Dorf zurück, das in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts seinen heutigen Namen annahm. Trotz seiner modernen urbanen Struktur bewahrt das Viertel die Erinnerung an seine ländliche Vergangenheit durch verschiedene Denkmäler.
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