Palmenhaus, Palmenhaus in Gliwice, Polen.
Das Städtische Palmenhaus in Gleiwitz ist ein öffentliches Gewächshaus im Stadtzentrum, das in mehrere Pavillons mit unterschiedlichen Klimazonen unterteilt ist. Jeder Bereich beherbergt eine eigene Auswahl an Pflanzen und Tieren, die in tropischen Wäldern, Feuchtgebieten oder anderen warmen Lebensräumen zu Hause sind.
Die ersten Gewächshäuser an diesem Standort entstanden Ende des 19. Jahrhunderts als botanische Sammlungen. In den 1920er Jahren wurden sie zu einer einheitlichen öffentlichen Anlage ausgebaut, die seitdem für Besucher zugänglich ist.
Der Name verweist direkt auf die Palmen, die im Inneren wachsen und zu den auffälligsten Pflanzen der Anlage gehören. Wer durch die Glashäuser spaziert, sieht, wie Pflanzen, Tiere und Wasser in jedem Abschnitt zusammen ein eigenes Milieu bilden.
Die Pavillons sind miteinander verbunden, sodass man den gesamten Rundgang im Inneren absolvieren kann, ohne nach draußen zu müssen. Ein Besuch lohnt sich zu jeder Jahreszeit, da die tropischen Bereiche unabhängig vom Wetter draußen warm sind.
Einer der Pavillons beherbergt ein großes Wasserbecken mit Arapaima, riesigen Süßwasserfischen aus dem Amazonasbecken, die in europäischen Zoos und Gewächshäusern kaum zu sehen sind. Sie können eine Länge von über 2 Metern erreichen, was ihren Anblick durch das Glas besonders eindrucksvoll macht.
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