Białka Tatrzańska, Bergdorf in Kleinpolen, Polen
Białka Tatrzańska ist ein Bergdorf im südlichen Polen, das sich über mehrere Kilometer durch ein Flusstal erstreckt. Das Dorf liegt auf etwa 700 Metern Höhe und wird von der umgebenden Berglandschaft geprägt, mit Häusern, die traditional entlang des Tals verteilt sind.
Das Dorf entstand im frühen 17. Jahrhundert während der Herrschaft von König Władysław IV Vasa und trug zunächst den Namen Nowa Białka. Die Siedlung entwickelte sich über Jahrhunderte zu einem etablierten Ort in den Tatra-Bergregionen.
Die hölzerne Kirche des Heiligen Simon und Judas zeigt barocke Merkmale und prägt das Dorfzentrum mit ihrer charakteristischen Architektur. Die Kirche stammt aus dem frühen 18. Jahrhundert und ist ein Ort, wo Besucher die lokale Frömmigkeit und handwerkliche Holzbaukunst erleben können.
Das Dorf erhält jedes Jahr Schnee, der ein Skifahren in den lokalen Anlagen ermöglicht und für mehrere Monate bleibt. Besucher sollten sich auf kalte Temperaturen einstellen und passende Kleidung mitbringen, besonders wenn sie während der Wintermonate anreisen.
Die Thermalwasserkomplexe in der Nähe nutzen warme Quellen, die aus großer Tiefe unter der Erde aufsteigen und das ganze Jahr über betrieben werden. Diese Einrichtungen bieten Besuchern die Möglichkeit, in heißem Wasser zu baden, auch wenn außen Schnee und Kälte herrschen.
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