Tylicz, Bergdorf in Kleinpolen, Polen
Tylicz ist ein Bergdorf in der Woiwodschaft Kleinpolen, das an der Grenze zur Slowakei liegt und sich an einer Höhe von etwa 600 Metern befindet. Das Dorf erstreckt sich zwischen zwei Flussläufen und wird von bewaldeten Hängen umgeben, die zahlreiche Wanderwege und Outdooraktivitäten ermöglichen.
Das Dorf entstand im 13. Jahrhundert und war ein wichtiger Punkt auf einer Handelsroute zwischen Polen und Ungarn. Im 14. Jahrhundert erhielt die Siedlung königliche Stadtrechte, die ihre Bedeutung als Handelsknotenpunkt unterstrichen.
Die Dörfer beherbergt zwei Kirchen mit verschiedenen Traditionen: eine hölzerne Struktur aus früherer Zeit und ein späteres Bauwerk mit barocken Merkmalen. Besucher können die unterschiedlichen architektonischen Stile sehen, die die religiöse Geschichte der Gegend widerspiegeln.
Das Dorf bietet Zugang zu Skipisten, Ausrüstungsvermietung und gekennzeichneten Wanderwegen in den umliegenden Bergen. Besucher können auch Fahrrad- oder Reitausflüge unternehmen und das Dorf ist ein guter Ausgangspunkt für Bergtouren in der Gegend.
Das Dorf ist für natürliche Mineralquellen bekannt, die täglich Wasser fördern, das in Trinkbrunnen und einer Abfüllanlage genutzt wird. Diese Quellen ziehen Besucher an, die das lokal gewonnene Wasser probieren möchten und mehr über die geologischen Besonderheiten der Gegend erfahren.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 60,000 Mitwirkenden weltweit.