Seebrücke Sopot, Holzsteg in Sopot, Polen
Das Molo ist eine hölzerne Seebrücke in Sopot, Polen, die über fünfhundert Meter in die Danziger Bucht hineinragt. Die Konstruktion besteht aus einer durchgehenden Holzpromenade mit mehreren Aussichtsplattformen entlang der Strecke.
Die erste Anlegestelle entstand hier in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts und wurde über die Jahrzehnte mehrfach verlängert. Die heutige Ausdehnung wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts erreicht.
Die Seebrücke trägt den Namen Molo und ist in der örtlichen Sprache ein fester Begriff für den Treffpunkt am Wasser. Die Struktur verbindet die Stadt mit dem offenen Meer und gilt als Wahrzeichen von Sopot.
Ein Eintrittsgeld wird während der Sommersaison erhoben, und die Seebrücke verbindet sich mit einer belebten Uferpromenade. Der Zugang ist an beiden Enden möglich, wobei die Spitze am weitesten ins Wasser hinausreicht.
Am äußeren Ende der Anlegestelle ist die Konzentration von Jod in der Luft doppelt so hoch wie am Ufer. Diese Eigenschaft machte den Ort besonders für Kurgäste interessant.
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