Halicz, Berggipfel im Nationalpark Bieszczady, Polen
Halicz ist ein Berggipfel in den Bieszczaden im Süden Polens und erhebt sich auf eine Höhe, die ihn zum dritthöchsten Berg des Gebirges macht. Der Gipfel ist leicht zu erreichen und liegt an einem bekannten Wandernetz, das sich durch die gesamte Region erstreckt.
Der Berg war vor dem Zweiten Weltkrieg unter dem Namen Patryja bekannt und diente damals als Weideland für große Rinderherden. Die Nutzung als Almweide prägte das Erscheinungsbild der Berglandschaft über viele Jahrzehnte.
Der Berg ist Teil des europäischen Fernwanderwegs E8, der Wanderer mit einem Netz von 315 Gipfeln über mehrere Landesgrenzen hinweg verbindet.
Die Wanderung zum Gipfel erfordert körperliche Fitness und dauert mehrere Stunden ohne große Pausen. Das Gelände kann anspruchsvoll sein, daher sollte man mit gutem Schuhwerk und Wetterschutz ausgestattet sein.
Von dem Gipfel aus kann man an klaren Tagen über die Grenze hinweg bis zu den Bergen der benachbarten Region schauen. Diese Aussicht macht bewusst, wie nah diese Bergketten beieinander liegen und wie durchlässig die Grenzen für Wanderer sind.
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