Dąb Sobieskiego w Łężczoku, Monumentale Eiche im Naturschutzgebiet Łężczok bei Racibórz, Polen.
Dąb Sobieskiego w Łężczoku ist eine monumentale Eiche im Naturschutzgebiet Łężczok nahe Racibórz in Polen. Der Baum hat einen Umfang von etwa 690 Zentimetern in Brusthöhe und ragt etwa 33 Meter in den Himmel auf, mit ausgedehnten Ästen, die sich weit ausbreiten.
Dieser Baum ist mehr als 400 Jahre alt und erhielt seinen Namen von König Jan III. Sobieski, der 1683 während seines Marsches nach Wien vorbeikam. Die Benennung verbindet diesen Ort mit einem der wichtigsten militarischen Ereignisse der polnischen Geschichte.
Die Eiche wächst entlang der Allee der Polnischen Husaren, die ein historischer Weg ist, den Militäreinheiten vor Jahrhunderten durch die Region Schlesien befuhren. Dieses Denkmal steht an einem wichtigen Punkt der lokalen Erinnerung an die Bewegungen vergangener Zeiten.
Der Baum liegt zwischen den Teichen Grabowiec und Brzeziniak und ist uber Wanderwege im Naturschutzgebiet erreichbar, ohne Eintrittsgebuhren zahlen zu mussen. Die Wege sind offen zugänglich, und Besucher können zu Fus durch die Natur gehen, um den alten Baum zu erreichen.
Der Stamm ist mit einem hölzernen Zaun umgeben und wurde in den 1970er Jahren mit Stahlketten verstärkt, um das alte Holz zu schützen. Diese Massnahmen zeigen, wie lange und sorgsam die lokale Gemeinde den Baum bewahrt hat.
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