Fort XII
Fort XII ist ein Festungswerk aus dem spaten 19. Jahrhundert, das zum Schutz des sudlichen Stadtteils erbaut wurde. Das Bauwerk hat dicke Erde- und Betonwande mit mehreren offenen Geschutzstellungen und wurde strategisch in einem hugel igen Gelande positioniert, um von Sichtlinien verborgen zu bleiben.
Der Bau begann 1887 und wurde 1889 abgeschlossen, wobei das Werk dann mit starkerem Beton und einem verstarkten Dach modernisiert wurde. Es diente Jahrzehnte lang als Militarbarracke, wurde nach dem Ersten Weltkrieg aufgegeben und verlor seine Verteidigungsfunktion bereits in den 1920er Jahren.
Das Fort war Teil eines Abwehrsystems, das die Stadt vor Angriffen schützen sollte. Heute zeigen die erhaltenen Strukturen, wie Soldaten hier lebten und trainierten, und erinnern an die Verteidigungsanstrengungen der Vergangenheit.
Das Fort liegt auf einem Hugel und ist vom Stadtzentrum leicht zu erreichen; Besucher konnen um das Gebaude herumlaufen und die dicken Mauern sowie die alten Geschutzstellungen besichtigen. Die umgebenden Wege sind teilweise uneben und das Gelande rustig, daher ist bequemes Schuhwerk empfehlenswert.
In den fruhen 1900er Jahren wurde das Werk fur Experimente mit Stacheldraht und anderen modernen Verteidigungstechnologien genutzt, und Soldaten fuhren dort Bohrungen und Tests durch. Lokale Geschichten berichten von unterirdischen Tunneln, in denen sich Soldaten verstecken konnten und die moglicherweise noch verborgene Durchgange enthalten.
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