12 Kilińskiego Street in Sopot, Denkmalgeschützte Villa in Sopot, Polen.
Das Haus in der Straße Kilińskiego 12 ist eine dreistöckige Villa mit einer ausgewogenen Fassade und detaillierten Fensterrahmen, die von Hand gefertigt wirken. Die Struktur folgt klassischen Entwurfsprinzipien mit sorgfältig platzierten Elementen, die bis heute an der Außenseite erkennbar sind.
Das Gebaude entstand 1906, als Sopot sich zu einem bedeutenden Kurort an der Ostsee entwickelte. Die Villa wurde in dieser Zeit des wachsenden Wohlstands und der Bautätigkeit errichtet, was ihre Entstehung mit einer Periode großer Veränderungen in der Region verbindet.
Die Villa zeigt die damalige Vorliebe der wohlhabenden Bewohner für symmetrische Fassaden und detaillierte Fensterrahmen, wie man sie in vielen Häusern dieser Gegend sehen kann. Diese architektonischen Merkmale waren typisch für das Geschmacksbild der Ostseeküstenbewohner im frühen 20. Jahrhundert.
Das Denkmal befindet sich in der Nahe des Stadtkerns und ist von außen leicht zu erkennen. Besucher sollten beachten, dass der Fokus auf der Außenarchitektur liegt, da es sich um ein geschütztes Privatgebaude handelt.
Im Keller sind noch Original-Heizungsanlagen aus den 1900er Jahren erhalten, die zeigen, wie damalige Haushalte funktioniert haben. Diese verborgenen technischen Systeme geben Einblick in den Alltag wohlhabender Bewohner jener Zeit.
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