Sanctuary of the Mother of God of Fatima in Trzebinia, Neugotisches Heiligtum in Trzebinia, Polen.
Das Heiligtum der Muttergottes von Fatima in Trzebinia ist eine neugotische Kirche mit Spitzbögen, farbigen Glasfenstern und einer zentralen Marienstatue. Das Gebäude zeigt die Formensprache dieser Stilrichtung mit aufsteigenden Linien und detailreicher Ausgestaltung.
Mönche begannen 1910 mit dem Bau, der durch den Ersten Weltkrieg unterbrochen wurde und erst 1961 abgeschlossen werden konnte. Die lange Bauzeit spiegelt die politischen Umbrüche wider, die die Region über Jahrzehnte prägten.
Die Kirche verweist auf die Marienverehrung, die hier seit der Aufstellung der Statue 1962 im Mittelpunkt steht. Besucher erkennen diese Fokussierung an der zentralen Platzierung des Gnadenbildes und der regelmäßigen Gebete, die sich darauf konzentrieren.
Das Heiligtum liegt in der Straße Główackiego 3 und ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. In den wärmeren Monaten von Mai bis Oktober finden samstags Nachtwachen statt, besonders an den Wochenenden nahe dem 13. eines jeden Monats.
Das Heiligtum war lange Zeit Heimat des ersten Exerzitienzentrums Polens, das 1928 gegründet wurde. Ein bekannter Besucher war ein Schüler, der später als Papst Johannes Paul II in die Geschichte einging.
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