Nationalphilharmonie, Konzertsaal in Warschau, Polen
Die Warschauer Philharmonie ist ein Konzertgebäude im Zentrum mit zwei Sälen unterschiedlicher Größe für verschiedene Arten von Aufführungen. Der größere Saal fasst etwa 1000 Plätze, während der kleinere für Kammermusik konzipiert ist und eng bestuhlt die Zuhörer näher zur Musik bringt.
Das ursprüngliche Gebäude entstand 1901 und wurde während des Zweiten Weltkriegs stark zerstört. Nach dem Krieg wurde es vollständig wiederaufgebaut und 1955 wiedereröffnet, wobei einige architektonische Merkmale angepasst wurden.
Die Philharmonie ist der Hauptspielort für Chopins Klavierkonkurrenz und zeigt täglich, wie wichtig klassische Musik für Warschau ist. Besucher bemerken, wie das Publikum hier eine tiefe Verbindung zur polnischen Musiktradition pflegt.
Die Philharmonie liegt in der Jasna-Straße im Zentrum Warschaus und ist leicht zu Fuß oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Der Besuch funktioniert am besten mit ausreichend Zeit zum Erkunden der Umgebung und zum Eintreffen vor einer Aufführung.
Die ursprüngliche Fassade von 1901 zeigte Steinskulpturen von Mozart, Beethoven, Chopin und dem polnischen Komponisten Moniuszko. Diese Kunstwerke wurden von zwei Bildhauern geschaffen und prägen bis heute das Aussehen des wiederaufgebauten Gebäudes.
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