Leuchtturm Kikut, Steinleuchtturm im Wolinski-Nationalpark, Polen.
Die Kikut-Latarnia ist ein zylindrischer Steinturm im Nationalpark Wolin, der sich 18 Meter in die Höhe erhebt und von oben einen charakteristischen Balkon bietet. Das weiße Laternenhaus an der Spitze wurde so konstruiert, dass sein Licht von See aus gut zu sehen ist.
Die Struktur wurde 1826 als Beobachtungsturm namens Kiekturm errichtet, bevor sie 1962 in einen funktionsfähigen Leuchtturm umgewandelt wurde. Diese Umgestaltung ermöglichte es der Anlage, den Seeverkehr entlang der polnischen Küste zu lenken.
Das Leuchtfeuer spiegelt die maritime Tradition an Polens Ostseeküste wider, wo solche Türme lange Zeit für die Sicherheit der Schiffe sorgten. Heutzutage zeugt es von der historischen Verbindung zwischen dem Land und dem Meer.
Sie erreichen die Latarnia über markierte Wanderwege im Nationalpark, wobei der letzte Abschnitt steil ansteigt. Gutes Schuhwerk ist wichtig, da der Boden rutschig sein kann, besonders nach Regen.
Der Turm steht auf etwa 91,5 Metern über dem Meeresspiegel, was ihn zur höchsten Leuchtkonstellation Polens macht. Diese erhöhte Position ermöglicht es dem Licht, über große Entfernungen entlang der Küste sichtbar zu sein.
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