Most magistrali węglowej w Bydgoszczy, Eisenbahnbrücke im Stadtteil Czersko Polskie, Bydgoszcz, Polen
Die Kohlemagistrale-Brücke ist ein stählerner Eisenbahnviadukt mit drei Spannfeldern, der die Brda überquert. Die Konstruktion nutzt ein Fachwerk-Tragesystem zur Unterstützung der beiden Eisenbahngleise.
Der Bau der Brücke erfolgte Anfang der 1930er Jahre als wichtiger Bestandteil einer Eisenbahnumleitung für Bydgoszcz. Sie war ein zentrales Projekt zur Verbindung von Industrieregionen und Häfen im damaligen Polen.
Der Brückenbau kennzeichnete einen wichtigen Schritt in der industriellen Entwicklung Polens während der Zweiten Republik, mit tausenden Arbeitern.
Die Brücke ist am besten vom Bydgoszcz-Kanal oder von den umliegenden Wegen einsehbar, wo man die Stahlkonstruktion aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten kann. Der Zugang für Fußgänger ist eingeschränkt, da es sich um ein aktiv genutztes Eisenbahnviadukt handelt.
Die Brückenabschnitte messen genau 32.4, 47.6 und 32.4 Meter und erheben sich 10.7 Meter über dem Dammniveau.
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