Monument, Kriegsdenkmal in Warschau, Polen.
Das Monument für die Gefallenen und Ermordeten im Osten steht auf Eisenbahnschienen und zeigt Bronzesymbole unterschiedlicher Religionen. Der Aufbau sitzt auf einem Eisenbahnwagen, der die historische Methode der Deportation symbolisiert.
Das Denkmal wurde 1995 errichtet und markiert den Jahrestag der sowjetischen Invasion Polens im Jahr 1939. Es entstand als Antwort auf das Leid von Millionen, die unter sowjetischer Besatzung starben oder deportiert wurden.
Das Denkmal zeigt Symbole aus dem Katholizismus, der Ostkirche, dem Judentum und dem Islam nebeneinander. Diese religiöse Vielfalt spiegelt die verschiedenen Gläubigen wider, die unter sowjetischer Herrschaft litten.
Der Ort ist frei zugänglich und kann jederzeit besucht werden, da er sich im öffentlichen Raum befindet. Besucher sollten wissen, dass der Zugang zu Fuß erfolgt und die Website oder lokale Informationen für Versammlungstermine hilfreich sein können.
Die Eisenbahnschwellen rund um das Denkmal tragen die Namen von Orten, an denen Polengekennzeichnet wurden, gefoltert oder hingerichtet. Diese Details geben Besuchern eine persönlichere Verbindung zu den Tragödien, die sich ereigneten.
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