Marienheiligtum in Wiktorówki, Katholische Wallfahrtskirche in Wiktorówki, Zakopane, Polen
Das Sanktuarium der Heiligen Maria ist eine katholische Wallfahrtskirche in den Tatra-Bergen bei Zakopane, die sich durch Architektur im lokalen Bergbaustil auszeichnet. Der Komplex umfasst Gebetsräume, Außenschreine und Gehwege, die über das Gelände verteilt sind.
Die Pallottiner-Gemeinschaft ließ sich 1950 auf dem Gelände nieder und erhielt die Genehmigung des Krakauer Erzbischofs für ihren Aufbau. Der Ort wurde 1997 vom verstorbenen Papst Johannes Paul II. persönlich geweiht und erhielt damit internationale Anerkennung.
Der Ort ist heilig für Wallfahrer aus ganz Europa, die hierherkommen, um zu beten und Kraft zu suchen. Das Heiligtum zieht besonders Menschen an, die in schwierigen Zeiten Hoffnung brauchen.
Der Ort ist zu Fuß über Bergpfade erreichbar und bietet einen Zugang durch das Dorf Wiktorówki in Richtung der Tatra-Hänge. Regelmäßige Gottesdienste finden an Wochenenden und ausgewählten Wochentagen statt, wobei Besucher diese Zeiten mit den lokalen Informationen prüfen sollten.
Eine Statue der Muttergottes von Fátima steht hier seit 1961 und wurde vom Bischof von Leiria eigens für Länder hinter dem Eisernen Vorhang geschickt. Das Heiligtum wurde zu einem wichtigen Gebetsort für Menschen aus unterdrückten Ländern Osteuropas.
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