Muzeum Regionalne w Kozienicach, Lokalmuseum in Kozienice, Polen.
Das Regionalmuseum in Kozienice befindet sich in einem erhaltenen Teil eines Palastgebäudes und zeigt archäologische Funde, ethnografische Objekte und historische Dokumente. Die Sammlungen vermitteln ein Bild des regionalen Lebens über mehrere Ausstellungen hinweg.
Das erste Museum in Kozienice entstand in den 1930er Jahren in zwei Räumen des Palastes, der damals die Starostei von Kozienice und ein Gymnasium beherbergte; seine Sammlungen verbrannten bei einem Brand im September 1939. Das heutige Museum wurde 1970 als gesellschaftliche Einrichtung der Gesellschaft der Freunde des Kozienicer Landes neu gegründet, die das erhaltene Nebengebäude des Palastes als Sitz erhielt. Es trägt den Namen des Archäologen Prof. Tomasz Mikocki (1954–2007).
Zu den Dauerausstellungen gehört die Stanisław-Westwalewicz-Gemäldegalerie mit Werken von Westwalewicz und Künstlern wie Tadeusz Ajdukiewicz, Wacław Chodkowski, Fryderyk Klopfer, Wacław Kościanowski, Walery Eljasz-Radzikowski und Bogusław Lustyk. Eine weitere Ausstellung, „Handel und Imkerei im Wald von Kozienice“, zeigt regionales Handwerk.
Das Museum nutzt den erhaltenen Seitenflügel (oficyna) der Palastanlage des 18. Jahrhunderts von König Stanisław August Poniatowski in der Parkowa-Straße 5B. Es ist ganzjährig außer montags geöffnet. Die Quellen widersprechen sich beim Eintritt: eine nennt ihn frei, die andere kostenpflichtig mit freiem Eintritt dienstags – vorher erkundigen.
Das Museum ist nach dem Archäologen Prof. Tomasz Mikocki (1954–2007) benannt, geboren 1954 und gestorben 2007. Es liegt in der Parkowa-Straße 5B, im wiederaufgebauten einstigen Schlosskomplex von König Stanisław August Poniatowski. Das erste Museum von Kozienice, in den 1930er Jahren in zwei Räumen des Schlosses untergebracht, verlor seine Sammlungen bei einem Brand im September 1939.
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