Police headquarters, Wrocław, Polizeiverwaltungsgebäude in Wrocław, Polen.
Das Polizeipräsidium in Wrocław ist ein monumentales Gebäude, das von Rudolf Fernholz entworfen und von 1927 bis 1929 erbaut wurde. Seine Hauptfassade im Norden an der Podwale-Straße hat einen Portikus mit vier 13,1 Meter hohen Säulen, der von überlebensgroßen römischen Kriegerstatuen von Felix Kupsch bekrönt wird. Das Gebäude hat fünf Innenhöfe, darunter einen Gefängnishof mit Reliefs, die Polizeiaufgaben darstellen.
Das Gebäude wurde 1927 nach einem Entwurf des Architekten Rudolf Fernholz errichtet und prägt seither das Stadtbild Wrocławs. Die Errichtung war aufgrund schwieriger Bodenverhältnisse eine große Herausforderung für die damalige Bautechnik.
Die repräsentative Nordfassade an der Podwale-Straße hat einen Portikus auf vier 13,1 Meter hohen Pfeilern, gekrönt von überlebensgroßen Skulpturen römischer Krieger von Felix Kupsch. Kupsch entwarf auch die Terrakottareliefs am Hauptportal, die in Ullersdorf gebrannt wurden. Eine Bronzeskulptur von ihm wurde 1929 an der Ecke Łąkowa/Podwale aufgestellt.
Das Gebäude befindet sich an der Podwale-Straße 31-33 im Stadtzentrum und ist von den wichtigsten öffentlichen Bereichen leicht zu erreichen. Die Architektur und Lage machen es zu einem markanten Punkt für Stadtbesucher, die die historische Bebauung Wrocławs erkunden.
Der Haupteingangsportikus ruht auf vier 13,1 Meter hohen Säulen, die jeweils von einem überlebensgroßen römischen Krieger des Bildhauers Felix Kupsch bekrönt werden. Dahinter führen zwei Außentreppen zum Hauptportal mit Terrakottareliefs, die in Ullersdorf gefertigt und ebenfalls von Kupsch entworfen wurden. Eine Bronzeskulptur desselben Künstlers wurde 1929 an der Ecke Łąkowa und Podwale aufgestellt.
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